Damit finanziell alles nach Plan läuft: Mit nur 3 Schritten zu Ihrem Budget

Von Erlon Alves

Wer kennt es nicht: Am Anfang des Monats scheinen die Einnahmen aus Lohn oder Gehalt ewig zu reichen und man tätigt einen Impuls-Kauf nach dem anderen, während man lebt wie Gott in Frankreich. Doch wer die Kontrolle über den eigenen Cashflow so leichtfertig abgibt, läuft Gefahr, schnell in die Schuldenfalle abzurutschen, wenn das Geld am Monatsende mal wieder nicht reicht. Doch keine Angst: Hier helfen schon einfache Massnahmen, die eigene Liquidität dauerhaft aufrecht zu erhalten. Dank unserer Strategie schaffen Sie es mit nur drei Schritten zu Ihrem Budget.

Schritt 1: Dokumentieren
In jeder Firma ist gehört es zum normalen Geschäftsprinzip, doch nur wenige Privatpersonen setzen es auch Zuhause um: eine Buchführung. Wer die eigenen Ausgaben sauber dokumentiert und im Idealfall noch nach Kostengruppen sortiert, bekommt schnell einen Eindruck, wo im eigenen Budget die grössten Kostenpunkte sitzen und wie viel Geld auf die einzelnen Posten zurückfallen. Unterteilen Sie Ihr Budget in Fixkosten (bspw. Miete und Steuern), laufende Kosten mit mehr Spielraum (u.a. Lebensmittel und Mobilität) sowie gelegentliche Kosten (Freizeitaktivitäten und andere Luxusgüter). Die Buchführung können Sie ganz klassisch mit Stift und Papier, mit einem Computerprogramm oder sogar unterwegs mit einer App auf dem Smartphone erledigen. Wichtig ist nur, dass wirklich sämtliche Kosten notiert und auch von vornherein als unnötig erkannte Anschaffungen ehrlich dokumentiert werden.

Schritt 2: Analysieren
Haben Sie nun über einen gewissen Zeitraum (mindestens drei Monate) alle Einnahmen und Ausgaben dokumentiert, können Sie damit beginnen, ihr Budget zu analysieren. Hierbei sollte jeder Kostenpunkt kritisch betrachtet werden, wenn sie langfristig Geld sparen möchten. Vor allem Krankenkassen-Beiträge, Versicherungen oder Internet-Volumen bieten häufig ein grösseres Sparpotenzial als zunächst angenommen. Doch auch kleine alltägliche Dinge können sich summieren. Ganz nach dem Motto „Kleinvieh macht auch Mist“, hilft es schon, den täglichen „Coffe To Go“ in den Mehrwegbecher füllen zu lassen und die Gebühr fürs Einweg-Pendant zu sparen. Nebenbei hilft das dann auch noch der Umwelt. Doch nicht nur solche Kleinstbeträge helfen beim Sparen, auch beim regelmässigen Essen ausser Haus, bei häufigen Shopping-Touren oder bei Spontan-Online-Käufen aus Langeweile im Büro lauern Kostenfallen, die sich am Ende des Monats gewaltig summieren können. Natürlich müssen Sie nun nicht sämtlichen Spass aus Ihrem Leben streichen, trotzdem sollten Sie keinen Kostenpunkt aus Ihrer kritischen Betrachtung auslassen.

Schritt 3: Optimieren
Zum Schluss, wenn Ausgaben dokumentiert und analysiert sind, müssen Sie „nur noch“ entscheiden, wo Sie persönlich am sinnvollsten Geld sparen können. Möchten Sie schnell einen grösseren Betrag ansparen? Setzen Sie sich Ziele und wann Sie das Ziel erreicht haben möchten. Kommen Sie mit Ihrem Budget gut aus, nehmen Sie sich Zeit und suchen bei Versicherungen und Krankenkasse sorgfältig nach einem günstigeren Anbieter. Wichtig ist, dass am Ende neben Ihrem Sparbetrag auch eine feste Reserve auf dem Konto landet, die nicht für künftige Anschaffungen, sondern für schlechte Zeiten gedacht ist. So kann Sie auch so etwas triviales wie ein kaputtes Auto nicht aus der Bahn werfen.

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